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TEIL IV – Unsere Bedürfnisse Menschen ekönnen nur überleben, wenn ihre Bedürfnisse regelmäßig befriedigt werden. Unser Gehirn hat dazu Mechanismen entwickelt, die es ermöglichen, dass wir wahrnehmen, was uns fehlt. Die Entwicklungen aufgrund gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Veränderungen haben es im Verlauf der Evolution mit sich gebracht, dass wir verlernt haben, auf entsprechende Signale - sogenannte somatische Marker - zu achten. Egal ob Hunger, Durst, Müdigkeit oder Bewegungsmangel wir nehmen meist erst wahr, wenn Bedürfnisse schon längere Zeit übergangen wurden. Es stellen sich Defizite (Mangel) oder Überfluss (Sucht) ein, die mit Symptomen einhergehen. Diese werden versucht, gezielt zu beheben, ohne nach den Ursachen dahinter zu fragen und diese regulieren zu lernen. Aus diesem Grund kommt den Bedürfnissen ein entscheidender Stellenwert zu, um leistungsfähig und gesund zu bleiben. Bedürfnisse entstehen sowohl in unserem Gehirn, in unserer Psyche, als auch in unserem Körper. Die sogenannten physischen Grundbedürfnisse wir Essen, Trinken, Schlafen, kennt wohl jeder. Aber sind auch die psychischen Grundbedürfnisse bekannt? Maslow erstellte in den 1950er Jahren ein Modell, das abgewandelt eine Übersicht zeigt, welche Bedürfnisse in welchen Lebensbereichen entstehen. Sie bauen aufeinander auf. Dabei ist häufig nicht bekannt, dass es wenig Sinn macht, höher liegenden Bedürfnissen mehr Beachtung als darunter liegenden zu schenken. Ein Beispiel dafür ist Anerkennung. Manche Menschen strengen sich ungemein an, um durch perfekte Arbeit, hohes Arbeitspensum und JA-Sagen Anerkennung zu erlangen. Dennoch kann es ihnen passieren, dass sie sich irgendwann ausgelaugt und unglücklich fühlen. Es wurde nicht beachtet, dass die unteren Kategorien der Bedürfnispyramide Priorität haben. Das bedeutet, sind beispielsweise Sicherheitsbedürfnisse nicht erfüllt – was sich durch Angst und Unsicherheit bemerkbar machen kann – kann noch so viel Anerkennung keine Balance erzeugen. Die Pyramide stürzt irgendwann – Burnout – in sich zusammen. Deshalb ist es besonders wichtig, die aufgrund der Polarität im Dunkeln liegenden Bedürfnisse zu sehen. Neben Arbeit ist das Pflegen von Nichtstun unabdingbar, neben sozialen Kontakten brauchen Menschen auch Zeiten, in denen sie allein nur mit sich sein können, neben Bewegung brauchen sie auch Ruhe und Entspannung. Besonders wichtig ist es, Defizite, die in frühen Sozialisierungs- oder Lebensphasen entstanden sind, zu bearbeiten. Um Angst, Unsicherheit, Ärger, Wut, Verzweiflung oder Trauer – die bei nicht Bearbeitung unbewusst auch im Erwachsenenalter weiter wirken – in Sicherheit, Wohlfühlen, inneren Frieden zu verwandeln baucht es Methoden wie wingwave®, die zielgerichtet Belastungen beseitigen können und das Wissen um die eigenen Bedürfnisse, um langfristig in Balance zu kommen und zu bleiben. Ein Aspekt, den ich herausgreifen möchte, sind Pausen. Nutzen Sie kleine Pausen, um immer wieder aufzutanken, zu trinken, sich zu bewegen. Nach drei Wochen werden Sie merken, dass Sie weniger müde und ausgeglichener sind. Lesen Sie beim nächsten Mal über unsere Reaktionen in Gesprächen oder Konflikten. Es folgen: TEIL V – Unsere Reaktionen TEIL VI – Unser Gehirn - womit ist es gerade beschäftigt? TEIL VII – Ist Mobbing-Beratung eine gute Lösung?
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